KDE Commit-Digest für den 28. September 2008

16. Oktober 2008

Der aktuelle KDE Commit-Digest for 28th September 2008” von KDE auf deutsch.

  • weitere Arbeiten an PowerDevil, dem “NetworkManager” und Wetter-Plasmoiden.
  • monochrome Aktions-Icons in Plasma sind bereit für KRunner
  • erste funktionierende Version der “QEdje-Script-Engine” und der Import eines “Window Manager”-Starters.
  • Arbeiten an neuen “containments” und einem “Mobile Internet Device” (MID) Panel in Plasma
  • verschiedene Verbesserungen in Konsole und Kvkbd, dem Tastatur-Utility
  • Unterstützung um in Kross implementierte Aktionen in Lokalize hinzuzufügen
  • erste Version eines “MathML presentation markup importer” in KAlgebra
  • Beginn der Arbeiten an einer Mollweide-Projektion in Marble
  • weitere Arbeiten an einer Integration von auf Jabber basierenden Netzwerkspielen in KSirK
  • besserer Support für LilyPond-Links und dem “–unique” Konsolen”schalter” (ähnlich wie in KDVI) in Okular
  • eine neue Version von Klotz (vorher KLDraw) mit Datenbank-Update-Funktion wurde in playground/graphics importiert
  • Der Paint.net “rote Augen”-Reduzierungsalgorithmus wurde in Gwenview eingebunden
  • Beginn eines DNG-Bild Format-Konverter in den KIPI-Plugins (wird z. B. in Digikam genutzt)
  • verschiedene Arbeiten an Filtern in Kst, einschließlich Butterworth und “Linear Weighted Fits” Plugins
  • Unterstützung für automatisch speichernde und wiederherstellende Tabs in Akregator
  • eine Übersicht zu Kostenaufschlüsselung in KPlato
  • Unterstützung für “subscript” und “superscript” in KRichTextWidget
  • Import von KDE Partition Manager in KDE SVN
  • verschiedene Plasma-Applets sind in kdereview für eine offizielle Aufnahme in KDE 4.2
  • Amarok 1.92 und KDE 4.1.2 sind zur Veröffentlichung markiert

Opensource-DVD 11.0 veröffentlicht

14. Oktober 2008

Mittlerweile ist die 11. Version der Opensource-DVD erschienen. Auf der DVD sind 405 Programme, vorrangig für Windows, enthalten. Im Gegensatz zur letzten Version sind 17 Programme neu dazu gekommen und 86 in einer aktuelleren Version vorhanden. Für die gebrannte DVD ist außerdem ein Label zum herunterladen und drucken verfügbar.

Die ISO der DVD ist 3,7 GB groß und kann von verschiedenen Servern heruntergeladen werden.

Es gibt 4 Varianten der Opensource-DVD welche im Shop bestellt werden können: Basic-DVD, Business-DVDPower-DVD, Profi-DVD. Sie bieten verschiedene Vorteile gegenüber der Standard-Opensource-DVD.

Ich denke, dass für die meisten die Standard-DVD ausreichen sollte. Mir ist durchaus klar, dass es diese Programme auch im Internet gibt und ein download der DVD für einige erstmal nicht sinnvoll erscheint. Wenn man aber doch mal an einem Rechner mit Windows sitzt oder ab und zu für Freunde und Verwandte einen Rechner einrichtet erweist sie sich als sehr sinnvoll. Sie bietet einen Überblick über OSS für Windows und man spart sich gerade beim einrichten erstmal viele Downloads. Sitzt man an einem Rechner mit schwacher oder gar keiner Internetverbindung liegt der Vorteil eh auf der Hand. ;-)


freiesMagazin

14. Oktober 2008

freiesMagazin

An dieser Stelle möchte ich kurz auf “freiesMagazin” aufmerksam machen.

Das Magazin erscheint immer am ersten Sonntag eines Monats. In den Ausgaben sind interessante Nachrichten aus der Linux-Welt des letzten Monats, Einblicke in verschiedene Software / Distributionen oder Berichte über Hardware und Linux. Persönlich finde ich die Vorstellung diverser Software ganz praktisch, einerseits um näheres zu erfahren ohne ein Programm zu installieren und sich “näher” damit befassen zu müssen, andererseits um auf für mich unbekannte Programme aufmerksam zu werden.

Die aktuelle Ausgabe 10/2008 ist seit dem 5. Oktober erhältlich. Es gibt die Möglichkeit das Magazin online (mit Bilder, ohne Bilder) oder offline als PDF (http, ftp) zu lesen.
Inhalt der aktuellen Ausgabe:

Nachrichten
Distributionen aktuell (Linux allgemein)
Neues aus der Welt der Mobilgeräte (Hardware)
Kernel-Rückblick (Linux allgemein)
GIMP 2.6 veröffentlicht: Wohin des Wegs, junger Wilber? (Grafikprogramm)
Jetzt mit Telepathie: GNOME 2.24 (Fenstermanager, GNOME)
Mozilla-EULA sorgt für Aufregung (Browser, Mozilla, Ubuntu)
Nachrichtenschnippsel (Community, Linux allgemein)

Software
TorrentFlux und Torrentflux-b4rt (Filesharing, Internet)
Ubiquity – die Webkonsole im Firefox (Browser, Internet, Mozilla)
Datensicherung mit rdiff-backup (Datensicherung)
at – ein (fast) vergessenes Helferlein (Konsole)

Hardware
ASUS EeePC 1000H für Freunde des Chamäleons (Hardware, openSUSE)
Das Acer Aspire 2920 und Linux (Fedora, Hardware, Mandriva, OpenSolaris, Ubuntu, sidux)

Linux allgemein
PC-BSD – Was ist das eigentlich? (PC-BSD)
Ubuntu versus Arch Linux – ein Vergleich (Arch Linux, Benchmark, Ubuntu)
Projekt-Hoster-Test: ShareSource (Programmierung)
Interview mit dem ShareSource-Macher Tim “timgws” Groeneveld (Interview)
Nutzungsrechte bei Distributionslogos (Lizenz)
Vom Artikelentwurf zum fertigen Magazin (LaTeX, Magazin)
Veranstaltungen

Sollte man sich für eine ältere Ausgabe interessieren, kann man sich entweder im Bereich “Magazin” der Seite die letzten 3 Ausgaben herunterladen oder im Archiv stöbern.


Ergebnis “Freiheit statt Angst 2008″

11. Oktober 2008

Während bei der ersten Teilnehmerzählung ca. 50.000 Menschen anwesend waren, so konnte diese Zahl bis zur Abschlusskundgebung auf ca. 100.000 Menschen verdoppelt werden.

Das als Überraschungsgast sogar Dr. Motte etwas etwas zu sagen hatte find’ ich persönlich klasse.

Mehr Informationen sind über die Links oben zu erreichen. Als Fazit kann man wohl sagen, dass sich die Demo anhand der Teilnehmer sehr gelohnt hat. Ob sie auch etwas ändern wird, wird man wohl in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten mitbekommen … oder auch nicht.

Fotos sind in dem Wiki vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung abrufbar.

Von mir auf jeden Fall einen herzlichen Glückwunsch an die Veranstalter. :-)


Demo “Freiheit statt Angst 2008″

8. Oktober 2008

In Bezug auf meinen vorigen Artikel fällt mir gerade die “Freiheit statt Angst”-Demo am 11. Oktober in Berlin ein.

Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” auf die Straße gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr.

Freiheit statt Angst

Freiheit statt Angst

Laut einem Bericht auf heise.de werden bis zu 30.000 Teilnehmer erwartet.


Hail Überwachungsstaat

8. Oktober 2008

… oder “wie krank ist denn das?”

Beginnen wir mit einem Zitat von Wikipedia:

Der Begriff Überwachungsstaat beschreibt ein Szenario, in dem ein Staat seine Bürger mit allen zur Verfügung stehenden und staatlich legalisierten Mitteln überwacht. So sollen Gesetzesverstöße besser und schneller erkannt und verfolgt werden können. Befürworter führen die Verhinderung von Straftaten, organisierter Kriminalität und Terrorismus als Notwendigkeit für die Etablierung einer umfassenden Überwachung der Bürger an. Kritiker halten einen Überwachungsstaat hingegen für nur schwer oder gar nicht mit einer freiheitlichen Demokratie vereinbar. Außerdem weisen sie auf die schlechte Erfolgsquote bei Mitteln wie der Rasterfahndung hin.

Das der Staat die Freiheit der Bürger immer weiter eingrenzt und sie am liebsten auf Schritt und Tritt verfolgen würde ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wie sowas im Detail aussehen kann steht in einem Bericht der TAZ. Hier mal die knackigsten Punkte aus dem Artikel:

Seit 2001 überwachten Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz drei Männer aus Berlin. Erst waren sie Terroristen, dann Kriminelle und am Ende unschuldig.

    Na klar, kann ja jedem mal passieren, dass man unschuldig ist und trotzdem 7 Jahre überwacht wird. Ist ja nur zu unserer eigenen Sicherheit vor dem Terrorismus.

    GPS-Peilsender und Mikrofone im Wagen von Ernst-Jochen U., das WG-Telefon und Handys wurden angezapft, Kameras vor den Hauseingängen installiert, Kontobewegungen eingesehen.

      OK, jede Art von Privatsphäre ist damit wohl zerstört, und hätte es den Bundestrojaner schon gegeben, ich kann mir denken auf wessen Rechner er gelandet wäre. Und natürlich durch Eindringen in die Wohnung und manuellem Aufspielen des “Programms”, denn wenn man eh sein ganzes Leben dem BKA schenkt, dann dürfen sie auch persönlich kommen. Abgesehen davon wüsste das BKA eh sofort wo in der Wohnung der Rechner steht.

      Das BKA verwanzte sogar die Lieferwagen der Bäckerei, wo Ernst-Jochen U. arbeitete.

        Schön zu hören, dass auch gleich der Arbeitsbereich mit verwanzt wurde. Hätte sich dort auch ein Terrorist versteckt und seine Anschläge im Lieferwagen des Arbeitgebers geplant hätten sie ihn erwischt. Gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das dadurch sicherlich auch private Gespräche von anderen unschuldigen Mitarbeitern belauscht wurde kann man sicherlich verschmerzen, ist ja zu derer und unserer eigenen Sicherheit!

        2002 erhielt Jonas F. eine Telefonrechnung, auf der ein Telefonanbieter versehentlich 44 Euro Verbindungsentgelt für die Überwachung durch das BKA in Rechnung stellte.

          *rofl* … das ist zu genial und da fällt mir nicht viel zu ein. Vielleicht hatte das BKA beim belauschen erfahren, dass das Opfer eh nicht so genau auf die Telefonrechnungen schaut und wollte die Unkosten decken? ;-)

          Ein Jahr später lasen die drei von sich im Focus-Magazin. Der Redakteur Josef Hufelschulte hatte über Jahre hinweg geheime Akten des BKA erhalten.

            Na eben, wenn man schon soviel Material gesammelt hat, warum nicht auch noch irgendwas sinnvolles damit anstellen und die Informationen unter die Leute bringen.

            Auch gegen seinen Sohn lief ein Verfahren, denn wegen enger sozialer Kontakte zu seinem Vater könnte er ebenfalls Mitglied der mg sein. Außerdem hat er seinen Vater am Telefon nach Sekunden- und Plastikkleber gefragt – womit man auch einen Brandsatz bauen könnte. Dass es dabei um die Reparatur von Zinnfiguren ging, wie Ernst-Jochen U. sagt, steht nicht in den Akten.

              OK, also wenn man im Erwachsenenalter noch einen engen Kontakt zu seinem Vater hat, dann ist man an allem beteiligt was er macht. Klingt durchaus logisch, wie kann es auch sein, dass ein Erwachsener noch Kontakt zu seinen Eltern hat? Spätestens mit 16 Jahren, allerspätestens ab 18 hat man sich gefälligst von seinen Eltern loszusagen. Sowas machen aber nur ehrliche Bürger, die kriminellen haben bis ins hohe Alter Kontakt zu den Eltern. Dann sollte man am Telefon auch nicht mehr sagen, dass man vorhin über Autobahn gefahren ist und jetzt erstmal duschen geht …nachher ist man noch der Anführer irgendeiner rechtsradikalen / neonazistischen Vereinigung.

              Bei der TAZ hat man die Spannung leider schon am Anfang rausgenommen, da der Artikel mit folgenden Worten beginnt:

              Seit 2001 überwachten Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz drei Männer aus Berlin. Erst waren sie Terroristen, dann Kriminelle und am Ende unschuldig


              Linus Torvalds mit eigenem Blog

              8. Oktober 2008

              Ach ja, da hat es nun auch Herrn Torvalds erwischt.

              Seit dem 02.Oktober ist sein Blog auf Blogger.com online. Die Bestätigung, dass es auch wirklich “sein” Blog ist, gab er in einem Interview auf Networkworld.

              Schreiben will er sowohl über privates, als auch über Technik und (selbstverständlich) Linux. Wie sich diese Themen die Balance halten wird man abwarten müssen.

              Interessant sind auch die Anzahl der Kommentare in seinem Blog, sieht nach einem guten Start aus. ;-)

              Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß beim bloggen. ;-)


              KDE 4.1.2 veröffentlicht

              5. Oktober 2008

              KDE-Community verbessert den Desktop mit KDE 4.1.2 – unter dem Codename: “Codename”

              KDE veröffentlicht das 2. Übersetzungs- und Service-Release von KDE 4.1, mit vielen Fehlerbeseitigungen, Leistungsverbesserungen und Übersetzungsupdates

              3. Oktober 2008, die KDE-Community kündigt die sofortige Freigabe von “Codename” (KDE 4.1.2), ein neues Bugfix- und Wartungs-Update für die neueste Generation des fortgeschrittenen und mächtigen freien Desktop, an. “Codename” ist ein monatliches Update für KDE 4.1. Es kommt mit einem Haupt-Desktop und vielen anderen Paketen, wie Administrationsprogramme, Netzwerk-Tools, Bildungsprogramme, Dienstprogrammen, Multimedia-Software, Spiele, Artwork, Web-Entwicklungs-Tools und mehr.
              Die preisgekrönten Tools und Programme von KDE sind in mehr als 50 Sprachen verfügbar.

              Desktop-Effekte im Arbeitsbereich von KDE 4.1

              KDE, mit all seinen Bibliotheken und Programmen, ist durch Open-Source-Lizenzen frei verfügbar. KDE ist im Quelltext und verschiedenen Binärformaten von http://download.kde.org erhältlich. Alternativ kann man es auf CD-ROM oder mit den größten GNU/Linux und UNIX Systemen geliefert bekommen.

              Verbesserungen

              Da es sich um ein Service-Release handelt beinhaltet das Changelog eine Liste von Fehlerbeseitigung en und Verbesserungen. Das Changelog ist normalerweise unvollständig, für eine komplette Liste der Änderungen von KDE 4.1.2 kann man im Subversion-Log umsehen. Die wesentlichen Änderungen sind:

              • Löschen von Dateien ist bis zu 32x schneller.
              • Viele Fehlerbeseitigungen und Verbesserungen in KHTML und dem neuen JavaScript-Bytecode-Interpreter “Frostbyte”. “Stop animations” ist zurück in Konqueror.
              • Das Team vom Kopete Instant Messenger behob Abstürze im ICQ-, Yahoo- und Gadu-Gadu-Protokol.
              • Das Comicbook-Backend im Dokumentenbetrachter Okular wurde verbessert.
              • Verbesserungen bei den Thumbnails in Gwenview.
              • Verschiedene Abstürze in KGpg, dem PGP-Sicherheitsprogramm, behoben.

              Um mehr über den KDE 4.1.x Desktop und Programme zu erfahren sollte man sich auf die Release-Notes von KDE 4.1.0 und KDE 4.0.0 beziehen. KDE 4.1.2 ist ein empfohlenes Update für jeden der KDE 4.1.1 oder eine frühere Version nutzt. Diesem Release folgen noch mehr x.y.z-Updates über die nächsten Monate und letztendlich ein neues Feature-Release, KDE 4.2.0 im kommenden Januar.


              KDE Commit-Digest für den 21. September 2008

              2. Oktober 2008

              Der aktuelle “KDE Commit-Digest for 21st September 2008” von KDE auf deutsch. Vorab sei gesagt, dass mir persönlich für manche Wörter einfach keine vernünftigen Übersetzungen eingefallen sind. Diese habe ich in englisch gelassen und sollten, denke ich, auch so verstanden werden. Einige Übersetzungen klingen meiner Meinung nach immernoch etwas “bescheiden”. ;-)

              • Verschiedene Arbeiten an Plasma,  inkl. verbessertem Applet-Handling mit monochromen Icons, dem Wetter-Plasmoid und Beginn eines “extender-based notification applet”
              • Weitere Entwicklung in PowerDevil inkl. Unterstützung für Suspend.
              • “Langsames löschen vieler Dateien”-Fehler wurde behoben
              • Ein Modul für die Systemeinstellungen um den Standard-Dateimanager zu wählen
              • Grundlegende Implementierung einer “rote Augen”-Reduzierung in Gwenview
              • Ein Generator für G3/G4 Fax-Dokumente in Okular
              • Unterstützung für Filter-Plugins in Kst
              • Weitere Arbeiten an “Code-Completion” in KDevelop 4
              • Beginn einer Schnittstelle für D-Bus
              • Erste funktionierende Einführung von “global shortcuts” für KMenuEdit
              • Arbeiten an der Unterstützung für verschiedene Quellen im Akonadi OpenSync Plugin
              • Rückkehr der Ark Kontextmenü-Aktionen
              • Karten von Liechtenstein, Oman und San-Marino in KGeography
              • Vorschau der Folienübergangseffekte in KPresenter erfolgen direkt auf der betreffenden Folie
              • KFormula-Widget wurde von KOffice in die kdelibs gepackt um von anderen KDE-Programmen genutzt zu werden.
              • Arbeiten an der Portierung von Keep, ein Backup-Programm, auf KDE 4

              • NEPOMUK query libraries” wanderten von kdereview zu kdebase/workspace
              • Eine Portierung von KnowIt, ein Notiz-Programm, wurde im KDE SVN hinzugefügt

              • Eigen 2.0 Beta 1 ist für die Veröffentlichung getagged

              KDE 4.1.2 …

              1. Oktober 2008

              … sollte heute eigentlich veröffentlicht werden. Auf der KDE Homepage steht dazu aber noch nichts.

              Hoffen wir mal, dass das KDE-Projekt seine Termine einhalten kann. Pünktlich getagged wurde es ja immerhin.