Gnowledge Network

4. Januar 2009

Heute ist eine neue Ausgabe von freiesMagazin erschienen. Beim herumblättern bin ich dort auf einen interessanten Link gestoßen: Gnowledge Network.

Dort kann man sich die Abhängigkeiten jedes Debian-Paketes grafisch anzeigen lassen. Angefangen von wenigen Abhängigkeiten, wie zum Beispiel beim Midnight Commander “mc” bis zu größeren Verkettungen bei Linux Multimedia Studio “lmms” oder gar kde-core (wer auch immer sich da noch durchfinden kann).


Paidmails: Questler abgeschlossen

9. Dezember 2008

Nach meiner Ankündigung die beiden Paidmailer Questler und Earnstar zu testen bin ich mit dem erstgenannten fertig. Vor ein paar Tagen habe ich mir den Betrag von 6,94 € auszahlen lassen. Da dieser Betrag heute auf meinem Paypal-Konto ankam, sehe ich die Sache als “erfolgreich” beendet. Eigentlich wollte ich bis zu einem höheren Betrag warten, allerdings bekomme ich mittlerweile ca. 200 Spam-Mails am Tag. Desweiteren rechne ich damit, dass die Anzahl noch steigen wird, da die Daten nun zum Freiwild geworden sind.

Fazit Questler:
Geld wird ausgezahlt (worum es mir ging) aber massenweise Mails, Werbung und Telefonanrufe sind dafür in Kauf zu nehmen.

Bei Earnstar werde ich auch noch bis zur Auszahlungsgrenze mitmachen, dabei werde ich mich auf das Klicken von Paidmails beschränken, und anschließend mein Fazit abgeben.


E-Mail an Videoload.de

9. Dezember 2008

Am Sonntag rang ich mich doch mal dazu durch eine E-Mail an das Team von Videoload.de zu schreiben um mein Missgefallen über die Voraussetzung von Windows für ihren Dienst auszudrücken.

Gestern Nachmittag erhielt ich auch recht zügig eine Antwort mit dem Inhalt, dass “Videoload von T-Online” auf dem Digital Rights Management von Microsoft basiert und Windows-basierte Betriebssysteme mit Internet Explorer bzw. Firefox und installiertem Windows Media Player unterstützt. Meine abgegebene Kritik wurde angeblich an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Ob dies wirklich zutrifft, oder es sich dabei um eine Standard-Floskel handelt, kann ich schlecht beurteilen.

Momentan bin ich noch am überlegen ob ich antworte.


Paidmail-Fazit: November 2008

1. Dezember 2008

Bei meiner Paidmail-Aktion habe ich für den November das erste Fazit gezogen:

Bestätigte Paidmails: 119
Bestätigte Paidbanner: 2
Teilgenommene Aktionen: 32
Verdienst über beide Anbieter zusammen: 8,05 €

Die genaue Aufschlüsselung werde ich auf der Seite Paidmails festhalten.

Heute hatte ich dafür auch mal etwas ganz Neues: Ein 45-minütiges Video über irgendwas mit Heimarbeit anschauen. Naja, gab dafür immerhin 15 Cent. 8O


Die Kirche als Open Source

29. November 2008

Hehe, was man so beim stupiden rumstöbern im Netz, während die Freundin auf der Couch beim TV schauen eingeschlafen ist, nicht alles so findet. Ein klasse geschriebener Artikel über die Entwicklung der Kirche als Open Source Version.

Sehr lesenswert. *THUMBS UP*


Paidmails

28. November 2008

Durch einem Beitrag bei smirne bin ich an Anbieter von Paidmails erinnert worden. Ich hatte schonmal davon gehört, mich aber nicht weiter dafür interessiert. Nun bin ich aber neugierig geworden und will herausfinden ob das wirklich funktioniert. Sprich, ob ich wirklich Geld ausgezahlt bekomme oder ob es nur “Abzocke” ist.

Angemeldet habe ich mich dafür bei Questler und Earnstar. Dank der Übersicht von smirne wusste ich schonmal wo sich die Anmeldung wahrscheinlich lohnen wird. Meine Wahl fiel dann auf die beiden eben genannten Anbieter. Falls andere meinen Verlauf der Teilnahme verfolgen können, habe ich mir die Übersicht von smirne abgekupfert und hier auch zur Verfügung gestellt. Auf der Seite Paidmails kann man meine aktuellen “Verdienste” einsehen und was ich dafür “leisten” musste.

Bei Questler bekommt man Geld wenn man Mails bestätigt (Link in Mail öffnen und Seite für einige Sekunden geöffnet lassen, meist nur 0,2 Cent) und wenn man an Aktionen wie Gewinnspielen oder Umfragen teilnimmt (anderen Link in Mail anklicken und auf den Seiten registrieren, zwischen 10 und 20 Cent).

Earnstar verhält sich genauso. Allerdings gibt es für die Bestätigung von Mails zwischen 1 Cent und 15 Cent. An Aktionen kann man aus dem Mitgliederbereich der Seite teilnehmen, allerdings habe ich dort noch nicht teilgenommen.

Wie gesagt, noch bin ich sehr skeptisch was die ganze Sache angeht. Das diese Seiten Daten sammeln ohne Ende sollte man bedenken. Und wenn man sich bei einem Gewinnspiel anmeldet, dann passiert es auch, dass man “automatisch” bei anderen Sachen angemeldet wird. Die aktuelle Flut von Mails zeigt mir das. ;-)

Angemeldet habe ich mich am 16.11.2008. Ich wollte das schon früher hier schreiben, bin aber irgendwie nie dazu gekommen. :?

PS: Die Links von mir zu den Anbietern (sowohl in diesem Artikel als auch in der Übersicht) enthalten Referallinks. Falls sich jemand über diese Links anmelden sollte, bekomme ich angeblich auch ein paar Prozente von seinen Verdiensten. Wenn es also irgendwer auch versuchen sollte, dann würde ich mich nicht ärgern wenn er die Referallinks nutzt. Wenn nicht, ist mir das aber auch egal. :-)


free.videoload.de nur für Windows

25. November 2008

In einem Heise-Artikel wurde unter anderem free.videoload.de als Plattform für kostenlose Filme erwähnt. Bei einem Versuch mir einen Film anzuschauen kam diese tolle Meldung:

free.videoload.de

Interessante Meldung wenn man bedenkt, dass sich sogar auf der Video-Plattform von Microsoft die Filme unter Linux abspielen lassen.

free.videoload.de ist offiziell noch als Beta ausgeschrieben. Hoffen wir mal, dass sich dort demnächst noch etwas ändert.


Juristischen Schritte gegen Wikipedia vorbei

16. November 2008
Auf der Homepage von Lutz Heilmann ist momentan folgendes zu lesen:
Keine weiteren juristischen Schritte gegen Wikipedia

Zur Beendigung der juristischen Auseinandersetzung mit dem Wikimedia e.V. erklärt Lutz Heilmann:

Nachdem die falschen, ehrabschneidenden und deshalb mein Persönlichkeitsrecht verletzenden Inhalte weitgehend aus dem entsprechenden Artikel entfernt wurden, habe ich gegenüber dem Wikimedia e.V. erklärt, dass ich keine weiteren juristischen Schritte unternehmen werde und die Weiterleitung auf die Wikipedia-Inhalte unter http://de.wikipedia.org wieder geschaltet werden kann. Wikimedia e.V. kann also ab sofort die Inhalte der freien, nicht kommerziellen Internet-Enzyklopädie Wikipedia wieder über die URL www.wikipedia.de zugänglich machen. Ich bedaure außerordentlich, dass durch die von mir beantragte Einstweilige Verfügung des Landgerichts Lübeck die deutschen Wikipedia-Userinnen und -User in den letzten 24 Stunden keinen direkten Zugriff mehr auf die Wikipedia-Inhalte hatten. Mir ging es dabei keineswegs um Zensur, sondern schlicht um eine wahre Tatsachen-Darstellung. Der juristische Weg hat sich dafür insoweit als problematisch erwiesen, als durch die Struktur von Wikipedia die anderen Userinnen und User in Mitleidenschaft gezogen werden. Das war nicht meine Absicht. Gemeinsam mit Wikimedia e.V. werde ich nach anderen Wegen suchen, um den offenen und freien Charakter von Wikipedia so weiter auszugestalten, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben.

Auf http://www.wikipedia.de/ befindet sich aber nach wie vor die Meldung über die einstweilige Verfügung.
Die Aktion von Lutz Heilmann hat allerdings dafür gesorgt, dass es wahrlich zu einer Spendenflut gekommen ist, mit zum Teil recht eindeutigen Kommentaren.

Homepage Lutz Heilmann nicht verfügbar

15. November 2008

Die Homepage von Lutz Heilmann ist momentan nicht verfügbar. Woran das wohl nur liegen mag? ;-)

Ne mal schauen wann die Wikipedia wieder über wikipedia.de zu erreichen ist. Seine Stasi-Zeiten sollte er langsam mal vergessen und auch einsehen, dass Zensur nicht mehr das Mittel der Zeit ist.

Update:
Ich habe ja Google-Cache ganz vergessen:
http://74.125.39.104/search?q=cache:jFeXXozafuMJ:www.lutz-heilmann.info/+lutz+heilmann&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de

Update 2:
Seine Homepage ist wieder verfügbar, aber nicht wirklich konstant. Eigentlich kommt öfter ein Serverfehler als die Seite selbst. :-P


Wikipedia.de dicht

15. November 2008

Gerade bei Golem.de gelesen das die Wikipedia dicht ist.

Wenn man www.wikipedia.de aufrufen will kommt folgender Text:

Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, “die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten”, solange “unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org” bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden. Bis auf Weiteres muss das Angebot auf wikipedia.de in seiner bisherigen Form daher eingestellt werden. Der Wikimedia Deutschland e.V. wird gegen den Beschluss Widerspruch einlegen.

Der Wikimedia Deutschland e.V. ist nicht Anbieter der unter de.wikipedia.org zugänglich gemachten “Wikipedia” und hat auch keinen Einfluss auf die in der Online-Enzyklopädie abrufbaren Inhalte. Der Wikimedia Deutschland e.V. ist vielmehr ein gemeinnütziger Verein zur Förderung Freien Wissens, der lediglich über die Anwendung der Wikipedia aufklärt. Betreiber der Enzyklopädie ist die in der Anbieterkennzeichnung der Enzyklopädie genannte Wikimedia Foundation, eine in Florida, Vereinigte Staaten, inkorporierte Stiftung mit Sitz in San Francisco.

Was soll man dazu noch sagen? Aber Aufmerksamkeit hat der Herr Heilmann erstmal bekommen. Ob positiv oder negativ sei mal dahingestellt. ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Heilmann

Lutz Eberhard Heilmann (* 7. September 1966 in Zittau) ist ein deutscher Politiker (Die Linke). Heilmann ist der erste ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) der DDR, der in den Bundestag einzog.

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Im Oktober 2005 enthüllte Der Spiegel Heilmanns Stasi-Vergangenheit, die er verschwiegen hatte. Heilmann gibt bis heute öffentlich an, während seiner Zeit beim MfS seinen Wehrdienst geleistet zu haben, was eine begriffliche Verwechslung mit dem so genannten Grundwehrdienst im Rahmen der allgemeinen Wehrpflicht ermöglicht. Tatsächlich war Heilmann nach Ableisten der allgemeinen Wehrpflicht von 18 Monaten für die Zeit bis 1990 als Berufssoldat beim MfS beschäftigt und verließ dieses erst, als es aufgelöst wurde.

Vor der Wahl hatte Heilmann den Mitgliedern des Landesverbandes seine Tätigkeit beim MfS verschwiegen. Dies war ein klarer Verstoß gegen innerparteiliche Richtlinien. Auf dem Landesparteitag am 4. Dezember 2005 stimmten die Mitglieder des Landesverbandes Schleswig-Holstein über einen Misstrauensantrag gegen Heilmann ab. Das Ergebnis war 47 Stimmen für Heilmann zu 42 gegen ihn. Heilmann ist seitdem innerhalb der Linken in Schleswig-Holstein stark umstritten.

[...]

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